Literatur und Weblinks: Visualisierung von Big Data

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Anbei zu meinem Vortrag bei Web & Wine hier noch die Einstiegspunkte für alle Interessierten!

Literatur:

  • Data Science and Big Data Analytics – Discovering, Analyzing and Presenting Data (EMC Education Services)
  • Storytelling with data – a data visualization guide for business professionals (Wiley)
  • Visual Business Analytics – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen (Jörn Kohlhammer, Dirk U. Proff, Andreas Wiener)

Online-Schulungen:

JavaScript-Bibliothek für Datenvisualisierung:

Self-Service-Software um Daten zu analysieren:

  • Tableau
  • Qlick View
  • SAP Lumira

Siehe auch:
Gartner Magic Quadrant Data Viz

Der Einfluss von HTML5

Die Auszeichnungssprache HTML5 ist im Zeitalter des mobilen Internets Standard geworden und gilt mittlerweile als etablierter und weit verbreiteter Nachfolger von HTML4 und verdrängt nach und nach die ehemaligen Standards HTML 4.01 und XHTML 1.0. Die Unterstützung der HTML5 Elemente ist bei den gängigen Browsern sehr gut. In welchem Umfang die Der Einfluss von HTML5 weiterlesen

The project manager as a leader

“If your actions inspire others to dream more, learn more, do more and become more, you are a leader.” – John Quincy Adams

Leadership is a highly valued skill. As Quincy already states in his quote, it takes a lot to be a good leader. But what makes a good leader? People seek for more information on how to become an effective and good leaders. However, this question is not easily answered. In order to satisfy their curiosity people The project manager as a leader weiterlesen

Apache Hadoop – wozu?

Das Internet wächst täglich: Neue Websites, Blogeinträge, Bewertungen, Kampagnen oder Nachrichten kommen hinzu. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder YouTube lassen jeden Nutzer des Internets zu einem eigenen Sender werden. Millionen von Menschen auf der Welt verschicken Kurznachrichten, Fotos und Videos auf verschiedenen Endgeräten rund um den Globus.
Jede dieser Aktionen wird von einem Server registriert und weitergeleitet. Diese Datenmengen werden von Suchmaschinen verwertbar gemacht und somit für den Nutzer transparent.
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Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6

Visualisierungstechniken für die Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement

Eine sinnvolle und übersichtliche Visualisierung der Ideen erleichtert das Auffinden und Weiterverarbeiten der Beiträge enorm. Deshalb gibt es u.a. folgende weit verbreitete Visualisierungstechniken.

Mind-Mapping

Die Mind-Mapping Methode eignet sich zum strukturierten visualisieren von Ideen. Sie ist weltweit verbreitet und sehr beliebt. Mind-Maps werden für jegliche Art von Planung und Organisation verwendet: Projekte, Veranstaltungen oder strukturieren von Wissen. Dabei wird zentral ein Begriff formuliert, der zur Suche dient. Danach werden um den Suchbegriff weitere verwandte Wörter strahlenförmig notiert. Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6 weiterlesen

Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5

Bei der Durchführung eines Workshops ist es wichtig mit dem richtigen „Know-How“ und den passenden Rahmenbedingungen zu agieren. Grundlegende Rahmenbedingungen werden nun in den folgenden Absätzen dargestellt:

Durchführung der Workshops

  • Fragestellung
  • Personen
  • Agenda

Bei der Einladung zu einem Workshop sind alle wichtigen Steakholder mit einzubeziehen. Der Auftraggeber und Auftragnehmer. Dazu kommt jeweils ein gesonderter neutraler Moderator. Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5 weiterlesen

Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement – Teil 4

Die als Kreativitätstechniken bezeichneten Methoden liefern Raster und Vorgehensweisen, die für die Problemanalyse, Ideengenerierung und Auswahl verwendet werden. Sie geben für Einzelpersonen und Gruppen Denkregeln vor, welche die Findung und Entwicklung von Ideen begünstigen sollen. Sie kommen insbesondere dort zur Geltung, wo alte Handlungsfolgen nicht mehr helfen und wo neue Lösungswege eingeschlagen werden müssen. Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement – Teil 4 weiterlesen

Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 3

Förderliche Faktoren für kreatives Denken

Kreatives Denken kann erlernt und geübt werden. Der Autor Sternberg (1995) zählt dazu folgende Punkte auf, die das kreative Denken fördern:

  • Motivation für den Bereich, in dem Kreativität gefordert ist (ohne extrinsische Belohnung z.B. Geld)
  • Höchste Ansprüche und Selbstdisziplin. Dazu kommt Non-Konformismus, d.h. gezielte Missachtung der Regeln
  • Selbstbewusste Behauptung des Kreativen Outputs auch gegen destruktives Feedback
  • Heranziehen von hilfreichen Personen oder Gegenständen, welche die eigene Kreativität fördern
  • Gezieltes Sammeln von Wissen und permanente Fortbildung (z.B. durch Fachmagazine)
  • Eigene Kreativität, sowie die Kreativität vom Unternehmen sollte höchste Priorität erhalten

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Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 2

Worin unterscheiden sich nun die Begriffe Idee, Kreativität und Innovation?

Ideen sind Einfälle, Gedanken und Vorstellungen. Diese betreten auf der Suche nach Problemlösungen gedankliches „Neuland“. Sie können spontan als „Geistesblitz“ auftreten und entwickeln sich kontinuierlich fort.

Kreativität ist ein Denkprozess, der in phantasievoller und gestaltender Weise Ideen hervorbringt. Diese helfen in praktischer Anwendung Ziele zu erreichen.

Innovationen sind die erstmalige wirtschaftliche Umsetzung einer neuen Idee. Es geht um die ökonomische Optimierung der Wissensverwertung und damit um den wirtschaftlichen Erfolg.

 

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Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 1

„Kreativität ist nichts anderes,
als eine ausgebaute Straße zu verlassen,
um neue Wege zu suchen.“ – Willy Meurer

In Kürze: Was ist Anforderungsmanagement und wozu braucht man hierfür Kreativität?

Auftraggeber sind sich zu Beginn eines Entwicklungsprojektes oftmals noch nicht komplett sicher, wie das Endprodukt (ihrer Vision) genau sein wird. Die Neuentwicklung soll ja kommerziell erfolgreich sein und den Markterfolg der Zukunft sicherstellen.

Die Fachexperten auf Kundenseite definieren nun ihre Anforderungen durch Kreativtechniken wie Brainstorming und Interviews. Dabei kommen aber oft unbewusste Anforderungen nicht zum Ausdruck und versteckte Wünsche bleiben unerkannt. Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 1 weiterlesen