Literatur und Weblinks: Visualisierung von Big Data

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Anbei zu meinem Vortrag bei Web & Wine hier noch die Einstiegspunkte für alle Interessierten!

Literatur:

  • Data Science and Big Data Analytics – Discovering, Analyzing and Presenting Data (EMC Education Services)
  • Storytelling with data – a data visualization guide for business professionals (Wiley)
  • Visual Business Analytics – Effektiver Zugang zu Daten und Informationen (Jörn Kohlhammer, Dirk U. Proff, Andreas Wiener)

Online-Schulungen:

JavaScript-Bibliothek für Datenvisualisierung:

Self-Service-Software um Daten zu analysieren:

  • Tableau
  • Qlick View
  • SAP Lumira

Siehe auch:
Gartner Magic Quadrant Data Viz

Innovation braucht Freiheit – wider industrielles Galeeren-Sklaventum!

img_20161104_130409Heute habe ich mir einen sehr interessanten Vortrag von Ex-Telekom Vorstand Thomas Sattelberger an der Hochschule Augsburg angehört. Darin beschrieb er die Auswirkungen des Übergangs einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft.

Eine beeindruckende Persönlichkeit: Er hat ganz genau erkannt, dass Sicherheitsdenke und Besitzstandswahrung in unruhigen Zeiten der absolut falsche Weg ist. Innovation braucht Freiheit – wider industrielles Galeeren-Sklaventum! weiterlesen

The project manager as a leader

“If your actions inspire others to dream more, learn more, do more and become more, you are a leader.” – John Quincy Adams

Leadership is a highly valued skill. As Quincy already states in his quote, it takes a lot to be a good leader. But what makes a good leader? People seek for more information on how to become an effective and good leaders. However, this question is not easily answered. In order to satisfy their curiosity people The project manager as a leader weiterlesen

Anleitung: So geht WhatsApp-Newsletter Marketing

Hat jeder Mensch schon den WhatsApp-Messenger in Deutschland? Wie erreiche ich heute meine Zielgruppe? Welcher junge Mensch schaut eigentlich noch Fernsehen ;)?

Wer sich mit Zukunftstrends beschäftigt, merkt schnell, dass sich derzeit völlig neue Entwicklungen auftun. Mobile Endgeräte verbreiten sich massiv und andere Medien verlieren in bestimmten Zielgruppen stark an Relevanz. Wie dringt man nun in die Wahrnehmung seiner Kunden / Fans erfolgreich ein?

Mit der steigenden Verbreitung des Whatsapp-Messengers könnte dieser Dienst das neue heiße Ding im Newsletter Marketing werden. Mit einer Öffnungsrate von fast 100% und vielen interessanten Funktionen kann es in Zukunft ein weiterer Pfeiler im Marketing-Mix sein. Facebook ist meiner Meinung nach immernoch relevant, nervt aber mit bezahlten und irrelevanten Postings viele Nutzer. Eine Nachricht via Smartphone-Messenger kann subjektiv deutlich intimer wahrgenommen werden. Deshalb ist zu überlegen, ob sich ein WhatsApp-Newsletter lohnen kann.

Ich habe nun einmal meine eigenen Erfahrungen bei der Einführung und Betrieb zusammengefasst.
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Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6

Visualisierungstechniken für die Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement

Eine sinnvolle und übersichtliche Visualisierung der Ideen erleichtert das Auffinden und Weiterverarbeiten der Beiträge enorm. Deshalb gibt es u.a. folgende weit verbreitete Visualisierungstechniken.

Mind-Mapping

Die Mind-Mapping Methode eignet sich zum strukturierten visualisieren von Ideen. Sie ist weltweit verbreitet und sehr beliebt. Mind-Maps werden für jegliche Art von Planung und Organisation verwendet: Projekte, Veranstaltungen oder strukturieren von Wissen. Dabei wird zentral ein Begriff formuliert, der zur Suche dient. Danach werden um den Suchbegriff weitere verwandte Wörter strahlenförmig notiert. Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6 weiterlesen

Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5

Bei der Durchführung eines Workshops ist es wichtig mit dem richtigen „Know-How“ und den passenden Rahmenbedingungen zu agieren. Grundlegende Rahmenbedingungen werden nun in den folgenden Absätzen dargestellt:

Durchführung der Workshops

  • Fragestellung
  • Personen
  • Agenda

Bei der Einladung zu einem Workshop sind alle wichtigen Steakholder mit einzubeziehen. Der Auftraggeber und Auftragnehmer. Dazu kommt jeweils ein gesonderter neutraler Moderator. Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5 weiterlesen