Innovation braucht Freiheit – wider industrielles Galeeren-Sklaventum!

img_20161104_130409Heute habe ich mir einen sehr interessanten Vortrag von Ex-Telekom Vorstand Thomas Sattelberger an der Hochschule Augsburg angehört. Darin beschrieb er die Auswirkungen des Übergangs einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft.

Eine beeindruckende Persönlichkeit: Er hat ganz genau erkannt, dass Sicherheitsdenke und Besitzstandswahrung in unruhigen Zeiten der absolut falsche Weg ist. Innovation braucht Freiheit – wider industrielles Galeeren-Sklaventum! weiterlesen

Anleitung: So geht WhatsApp-Newsletter Marketing

Hat jeder Mensch schon den WhatsApp-Messenger in Deutschland? Wie erreiche ich heute meine Zielgruppe? Welcher junge Mensch schaut eigentlich noch Fernsehen ;)?

Wer sich mit Zukunftstrends beschäftigt, merkt schnell, dass sich derzeit völlig neue Entwicklungen auftun. Mobile Endgeräte verbreiten sich massiv und andere Medien verlieren in bestimmten Zielgruppen stark an Relevanz. Wie dringt man nun in die Wahrnehmung seiner Kunden / Fans erfolgreich ein?

Mit der steigenden Verbreitung des Whatsapp-Messengers könnte dieser Dienst das neue heiße Ding im Newsletter Marketing werden. Mit einer Öffnungsrate von fast 100% und vielen interessanten Funktionen kann es in Zukunft ein weiterer Pfeiler im Marketing-Mix sein. Facebook ist meiner Meinung nach immernoch relevant, nervt aber mit bezahlten und irrelevanten Postings viele Nutzer. Eine Nachricht via Smartphone-Messenger kann subjektiv deutlich intimer wahrgenommen werden. Deshalb ist zu überlegen, ob sich ein WhatsApp-Newsletter lohnen kann.

Ich habe nun einmal meine eigenen Erfahrungen bei der Einführung und Betrieb zusammengefasst.
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Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6

Visualisierungstechniken für die Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement

Eine sinnvolle und übersichtliche Visualisierung der Ideen erleichtert das Auffinden und Weiterverarbeiten der Beiträge enorm. Deshalb gibt es u.a. folgende weit verbreitete Visualisierungstechniken.

Mind-Mapping

Die Mind-Mapping Methode eignet sich zum strukturierten visualisieren von Ideen. Sie ist weltweit verbreitet und sehr beliebt. Mind-Maps werden für jegliche Art von Planung und Organisation verwendet: Projekte, Veranstaltungen oder strukturieren von Wissen. Dabei wird zentral ein Begriff formuliert, der zur Suche dient. Danach werden um den Suchbegriff weitere verwandte Wörter strahlenförmig notiert. Visualisierung im Anforderungsmanagement – Teil 6 weiterlesen

Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5

Bei der Durchführung eines Workshops ist es wichtig mit dem richtigen „Know-How“ und den passenden Rahmenbedingungen zu agieren. Grundlegende Rahmenbedingungen werden nun in den folgenden Absätzen dargestellt:

Durchführung der Workshops

  • Fragestellung
  • Personen
  • Agenda

Bei der Einladung zu einem Workshop sind alle wichtigen Steakholder mit einzubeziehen. Der Auftraggeber und Auftragnehmer. Dazu kommt jeweils ein gesonderter neutraler Moderator. Workshops im Anforderungsmanagement – Teil 5 weiterlesen

Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement – Teil 4

Die als Kreativitätstechniken bezeichneten Methoden liefern Raster und Vorgehensweisen, die für die Problemanalyse, Ideengenerierung und Auswahl verwendet werden. Sie geben für Einzelpersonen und Gruppen Denkregeln vor, welche die Findung und Entwicklung von Ideen begünstigen sollen. Sie kommen insbesondere dort zur Geltung, wo alte Handlungsfolgen nicht mehr helfen und wo neue Lösungswege eingeschlagen werden müssen. Kreativitätstechniken im Anforderungsmanagement – Teil 4 weiterlesen

Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 3

Förderliche Faktoren für kreatives Denken

Kreatives Denken kann erlernt und geübt werden. Der Autor Sternberg (1995) zählt dazu folgende Punkte auf, die das kreative Denken fördern:

  • Motivation für den Bereich, in dem Kreativität gefordert ist (ohne extrinsische Belohnung z.B. Geld)
  • Höchste Ansprüche und Selbstdisziplin. Dazu kommt Non-Konformismus, d.h. gezielte Missachtung der Regeln
  • Selbstbewusste Behauptung des Kreativen Outputs auch gegen destruktives Feedback
  • Heranziehen von hilfreichen Personen oder Gegenständen, welche die eigene Kreativität fördern
  • Gezieltes Sammeln von Wissen und permanente Fortbildung (z.B. durch Fachmagazine)
  • Eigene Kreativität, sowie die Kreativität vom Unternehmen sollte höchste Priorität erhalten

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Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 1

„Kreativität ist nichts anderes,
als eine ausgebaute Straße zu verlassen,
um neue Wege zu suchen.“ – Willy Meurer

In Kürze: Was ist Anforderungsmanagement und wozu braucht man hierfür Kreativität?

Auftraggeber sind sich zu Beginn eines Entwicklungsprojektes oftmals noch nicht komplett sicher, wie das Endprodukt (ihrer Vision) genau sein wird. Die Neuentwicklung soll ja kommerziell erfolgreich sein und den Markterfolg der Zukunft sicherstellen.

Die Fachexperten auf Kundenseite definieren nun ihre Anforderungen durch Kreativtechniken wie Brainstorming und Interviews. Dabei kommen aber oft unbewusste Anforderungen nicht zum Ausdruck und versteckte Wünsche bleiben unerkannt. Kreativität im Anforderungsmanagement – Teil 1 weiterlesen